[Messebericht] AniMaCo 14 – 10th ANIversary


[Messebericht] AniMaCo 14 – 10th ANIversary


Am Wochenende vom 24. – 27 Oktober fand in Berlin die AniMaCo statt und feiert gleichzeitig 10-jähriges Jubiläum. Die AniMaCo startete klein, doch wuchs stetig von Jahr zu Jahr und brach in Diesem einen neuen Rekord was die Besucherzahl anging. Von einem großartigen Bühnenprogramm bis hin zu vielen verschiedenen Händerln war natürlich alles dabei. Auch einige Neuheiten gab es zu bewundern.

Das Bühnenprogramm

Natürlich gibt es keine Jubiläumsfeier ohne vernünftiges Bühnenprogramm. EinzelCosplay, GruppenCosplay Showgruppen, Sänger und dazu das wohl größte Angebot an Showacts, das eine Con wohl je gesehen hat – Highlight hierbei die fünf Jungs aus Japan: die J-Popband universe!

Wem das aber noch nicht genügt, konnte die Aktionsbühne der AniMaCo besuchen, mit zahlreichen kleinen Wettbewerben, Vorträgen und Signierstunden.

Gastronomie, Angebote und Workshops

Für das leibliche Wohl ist mit vielen Leckereien gesorgt. Im Erdgeschoss konnte man sowohl typisch japanische Gerichte genießen, aber auch für weniger experimentierfreudige gab es dort ein wenig konventionellere Speisen. Wie jedes Jahr hatte man die Auswahl zwischen zahlreichen Onigiri-Vanrianten vom Team RiCE UP. Zusätzlich gab es eine Crêpesstation, den heißbegehrten Bubble-Tea und weitere Köstlichkeiten von Specialities Handmade in Amsterdam.

Das Auge isst mit und dazu öffnete zum fünften Mal das „Cosplay Maiden Café Miya“ seine Pforten um mit japanischen Leckerbissen und Getränken die Gäste zu versorgen.

Nachdem die Mägen gefüllt waren, konnte man sich weiter auf das Angebot konzentrieren. Beispielsweise hatte man die Möglichkeit, ob im Chor oder solo, beim Karaoke mitzuträllern. Tausende Titel standen zur Auswahl – egal ob deutsch, englisch, japanisch oder koreanisch.

Auch das Videoprogramm hatte so einiges zu bieten. Ein Brief an Momo, Super Sonico und der 17. Detektiv Conan Film ließen das Publikum mitfiebern. Das große Highlight aber: Fullmetal Alchemist – Brotherhood, die Deutschland Premiere.

Für diejenigen unter euch, die gerne hautnah dabei sind und ihn allerlei Themengebiete reinschnuppern wollten, wurden auch wieder etliche Workshops angeboten. Das neuerworbene Wissen konnte man vielfältig einsetzen. Sei es der Schreibworkshop, indem man lernte Schreibblockaden zu überwinden und neue Ideen zu finden, oder Japanisch lernen auf die leichte Art. Dort konnte man lernen wie man schneller und leichter neue Sprachen erlernen kann. Rund ums Thema Cosplay gab es Spezialitäten wie den Fimoworkshop. Nachbauen von Schmuck und euren Lieblingsfiguren ist nun kein Problem mehr!

Doch nicht nur die Cosplayer konnten sich Tips holen, auch die kreativen Köpfe hinter der Kamera konnten alles rund ums Thema perfektes Shooting lernen.

Shootinglocation

Einziger Makel: das Fontanehaus bietet leider weder gute Hintergründe, noch sind die Lichtverhältnisse angemessen für gute Fotos. Doch auch hier haben sich die Orga Gedanken gemacht und auf einer kleinen Karte im kostenlosen Programmheft geeignete Orte in der Nähe der Convention beschriftet. Brunnen, große Treppe und ein schöner See bieten den Fotografen viel Freiraum.

Fazit

Wie schon am Anfang erwähnt startete die AniMaCo als kleine Con, doch das vielfältige Angebot, die stetige Erweiterung dessen und die grandiose Arbeit der Orgas verholfen der Convention zu größeren Ausmaß. Eine meiner persönlichen Highlights was die Anime Convention Szene hergibt!